[LVLC] Neue Logcars für die Gartenbahn (Teil 2)

Posted by Gerd on Dienstag, 21 Mai 2019 (Comments Closed)

Weiter geht es mit dem zweiten Teil, doch leider habe ich es versäumt weitere Bilder vom Bau zu machen.

Die Kupplungen sind mit den dünnen Sperrholzbrettchen und der Abdeckplatte verschraubt und diese Kombination wird dann auf die Längsträger aufgeklebt. Auch die Querbalken werden verklebt. Damit die Holzteile nicht ganz neu aussehen wurden sie mir verdünnter Abtönfarbe vorgestrichen.

Wenn der Kleber ausgehärtet ist, können schon die Beschläge mit Nägeln oder Ozark-Schraubköpfen montiert werden. Zum Schluß noch das Bremsrad (Ozark) und die Drehgestelle montiert und der erste Wagen war fertig. Ich finde der 6-Wagen-Zug mit Güterwagen und Caboose paßt sehr gut zu den 3-Truck-Shays.

An den folgenden Abenden wurden dann auch die übrigen Wagen fertiggestellt. Noch fehlt die Alterung, aber die werde ich bei Zeiten noch nachholen. Zur Abnahmefahrt wurden alle 12 Logcars beladen und mit der Shay durch den Garten gefahren. Besonders in der großen S-Kurve ergibt das ein tolles Bild.

 

[LVLC] Noch mehr Logcars für die Gartenbahn (Teil 1)

Posted by Gerd on Dienstag, 14 Mai 2019 with 2 Comments

Hallo,

nach der Ausstellung in Lille kann ich mich nun wieder mehr meinen Gartenbahn-Projekten widmen. Mit Inbetriebnahme der beiden 3-truck-Shays wuchs der Wunsch nach weiteren Logcars, damit die größeren Loks auch etwas zu tun haben.

Nach sehr langem Überlegen habe ich mich am Ende gegen einen 1:1-Nachbau meiner bisherigen Skeleton-Logcars entschieden und stattdessen eine etwas einfacherer Variante in Anlehnung an Wagen der Pacific Car & Foundry gewählt. Die Grundmaße sind jedoch identisch, so können alle Wagen miteinander eingesetzt werden. Da ich bereits 5 Wagen hatte umfaßt das neue Baulos 7 Wagen. Somit können zwei Züge mit je 6 Wagen gebildet werden, welche zusammen mit Shay, Caboose und einem Güterwagen noch gut in die Gleise von Ronja Springs passen.

Wie immer nutze ich bei solchen Projekten die Möglichkeit der Massenproduktion, in dem ich alle gleichen Teile in entsprechender Anzahl auf einmal anfertige.

Aus Messingblech wurden die benötigten Stücke auf der Bandsäge zugeschnitten und mit der Feile die Kanten gesäubert. Auf der Fräsmaschine wurde ein Stahlwinkel aufgespannt, ausgerichtet und der Kreuztisch eingemessen. So lassen sich mit einem Zentrierbohrer die Löcher per Koordinaten bohren. Der Winkel als Anschlag ermöglicht einen schnellen Werkstückwechsel und die vielen Löcher sind in kurzer Zeit gebohrt.

Die Abdeckbleche für die Kupplungsmechanik wurden vorab mit einigen Schrauben bzw. Messingnägeln bestückt, auf der Rückseite verlötet und plan geschliffen. Die kurzen Stücke aus Schienenprofil werden später als Stopblöcke auf den Querbalken befestigt.

Die Holzteile wurden auf der großen Kreissäge aus verschiedenen Holzresten zugeschnitten. Die Taschen in den Längsträgern nehmen später die Kadee-Kupplungen auf.

Eine erste Stellprobe läßt erkennen wie die fertigen Wagen später mal aussehen werden. Es fehlen noch ein paar Drehgestelle und Kupplungen die ich nachbestellen mußte. Wenn alle Teile beisammen sind beginnt die Montage der einzelnen Wagen.

[WBE] „Trainsmania 2019“ in Lille

Posted by Gerd on Mittwoch, 8 Mai 2019 with 8 Comments

Hallo Waldbahnfreunde,

über Freund Bernd hatten wir im vergangenen Jahr eine persönliche Einladung zur „Trainsmania 2019“ im nordfranzösischen Lille erhalten. Diese Einladung kam von niemand geringerem als Francois Fontana, dem Chefredakteur der „Voie Libre“, einer der wohl bekanntesten Schmalspur-Modellbahn-Zeitschrift im europäischen Raum.

Solch einer Einladung und Ehre konnten wir natürlich nicht widerstehen und nach entsprechender Planung machten wir uns letzte Woche mit unseren H0e-Waldbahnmodulen im Gepäck auf die Reise. Die „Trainsmania“ ist vergleichbar mit der Faszination Modellbahn in Sinsheim bzw. Mannheim, bestach aber durch viele sehr hochwertige Modellbahnanlagen und ganz besonders durch eine Fülle an Klein- und Zubehörteilen für den Modellbau. Bei den Händlern waren ausgefallene Kleinserienmodelle und Messingbausätze zu finden und von dem tollen französischen Nougat am Süßigkeitenstand fange ich besser erst gar nicht an zu schwärmen ;-)

Da wir bereits Donnerstags angereist sind konnten wir in aller Ruhe die Anlage aufbauen und in Betrieb nehmen. Kurzentschlossen wurde noch die Verdrahtung ein wenig angepaßt, so daß der neue Kreuzungsbahnhof „Espagnac“ von Bernd in der Mitte unserer Anlagen als Übergabepunkt zwischen den getrennten Stromkreisen fungieren konnte. Damit ergab sich ein perfektes Arrangement für Betrieb-,  Rangier- und Spielspaß.

Besonders überrascht hat uns der sehr starke Zuspruch bei den Besuchern, aber auch den übrigen Teilnehmern. Das Publikum war sehr angenehm und trotz der Sprachbarriere, ich selbst spreche kein Französisch und Bernd nur sehr wenige Worte, hatten wir ständig Fragen und nette Gespräche die auf Deutsch oder Englisch geführt werden konnten.

Bernd hatte zusätzlich noch ein Mini-Casani-Modul mit einer Weiche auf Plexiglas und unserer Weichenstellmechanik sowie den Steckern fertig gebaut. Dieses half uns in jeder Sprache aus wenn es darum ging, wie wir die Weichen stellen bzw. wozu die Knöpfe an der Anlage sind.

Zum Ende der Ausstellung war dann noch der obligatorische Fototermin für die Voie Libre angesagt. Dies übernahm der Chef persönlich und die Bilder sind wirklich spitze geworden.

Für uns war es eine super Veranstaltung und wir hatten reichlich Spaß.
Auf der Rückfahrt wurden dann bereits Ideen für die nächste Ausstellung und gar neue kleine Anlagen diskutiert. Auf jeden Fall wollen wir versuchen für eine erneute Ausstellung die Anlage auf eine bessere Höhe zu bringen und wenn möglich mit einer guten Ausleuchtung zu versehen.

[MLC] Equipment Flatcar & Boxcar

Posted by Gerd on Dienstag, 30 April 2019 with 1 Comment

Hallo,

heute kommt Teil 3 vom Fahrzeugumbau. Zunächst der ehemalige Werkstattwagen. Die Hütte und die alte Werkbank wurden entsorgt. Alles was noch brauchbar wurde natürlich eingelagert bzw. in den Caboose eingeräumt. Die Bordwände bleiben erhalten und werden evtl. noch ergänzt. Als „Supply & Equipment Flatcar“ wird er künftig zum Transport von Waldbahnausrüstung eingesetzt.

Danach stand der Boxcar bzw. Camp & Crew Car auf dem Programm. Auch hier zunächst eine Übersicht, wie der Wagen zuvor ausgesehen hat. Mein erster Plan war es den Wagen wie beim Caboose entlang der oberen Kante abzusägen. Nach Berechnung muss der Wagen 35mm niedriger werden. Leider kam ich dabei mit den Fenstern in Konflikt. Außerdem hätte ich den schmalen Steg über der Tür neu bauen müssen, was die Sache ncoh viel schwieriger machen würde. Ein Kürzen am unteren Ende erschien praktischer, wäre aber ebenfalls aufwändiger dachte ich mir, da der Wagenkasten mit der Sperrholz-Bodenplatte verschraubt ist.

Am Ende nahm ich dann doch den aufwändigeren „leichten“ Weg in Kauf. Der Wagenkasten wurde vom Fahrwerk getrennt und das Fahrwerk erhielt einen neuen Bohlenbelag aus Brettern, die ich vor Jahren für meine neuen BCL&RR-Güterwagen gesägt hatte, deren Bau aber später verworfen wurde.

Nun ging es an den Wagenkasten. Ursprünglich hingen die Seitenwände über den Rahmen drüber. Nach dem Umbau wird der Wagenkasten auf dem „Flachwagen“ aufgesetzt. Wie schon beim Caboose wurde eine neue Reihe Nägel gesetzt und ein paar Leisten angepaßt. Danach wurde angezeichnet und mit der Tauchsäge der Wagenkasten ringsrum abgesägt.

Damit die beiden Hälften weiterhin genug Stabilität während der Umbauphase haben wurden Winkel eingeschraubt zur Verstärkung, da sonst der schmale Steg über der Tür sicher gebrochen wäre. Damit der Wagen in Zukunft auch innen eine bessere Figur macht wurden die blanken Sperrholzwände noch ausgeschmückt.

Auch die Tür wurde entsprechend gekürzt und mit allen Beschlägen wieder montiert. Im letzten Schritt wurde das Dach wieder montiert. Und so sieht der umgebaute Wagen nun wertig aus. Wie schon zuvor wirkt das Modell nun länger und kräftiger, eben passend für einen 24′-Boxcar auf 3′ Spurweite.

Aktuell wird der Wagen keine Einrichtung erhalten, da ich ihn gerne zum Lagern von Rüstzeug während eines Fahrtages nutze. Dennoch macht er nun auch im offenen Zustand eine prima Figur.

Grüße, Gerd

[MLC] Umbau des Caboose für 1:7

Posted by Gerd on Dienstag, 23 April 2019 (Comments Closed)

Hallo,

in der letzten Woche war der Caboose #7 an der Reihe. Als ich diesen Caboose ursprünglich gebaut habe hatte ich mir ein Vorbild der Uintah Railway als Anregung heraus gesucht.

Dieser Caboose hatte diese eher kleinen und tief sitzenden Fenster. Seit ich beim letzten Umbau die Kanzel auf dem Dach entfernt hatte wirkten die Fenster irgendwie deplatziert. Ich wollte sie ursprünglich mal nach oben vergrößern, hatte es dann aber beim letzten Umbau bleiben lassen da ich zu faul war. Dies sollte mir jetzt zum Vorteil werden…

Aus dem Caboose wurde zunächst die Inneneinrichtung soweit möglich/nötig entfernt. Danach wurden die Leisten der alten Tür entfernt und eine neue Tür für 1:7 aufgebaut. Da die Leisten nur genagelt sind, sind solche Änderungen kein großes Problem.

Auf dem mittleren Bild ist bereits die neue Höhe markiert. Der Edding-Strich dient eher der Anschauung, etwas darunter befindet sich ein exakter Bleistiftstrich. Insgesamt wird der Caboose 55mm niedriger. Die Sägeschnitte wurden mit einer Stichsäge ausgeführt.

Das Dach paßte direkt nach dem Absägen wieder wie zuvor aus den Wagen. Wie schon bei der Shay gewinnt auch der Caboose durch die geringere Höhe optisch an „Masse“ und verliert den bisherigen Spielzeug-Charakter.

Nachdem die neuen Holzteile farblich behandelt waren wurde die Inneneinrichtung ebenfalls an den neuen Maßstab angepaßt und wieder eingebaut. Dabei habe ich auch einige passende Ausstattungsgegenstände von meinem alten Werkstatt-Wagen übernommen, der in den nächsten Tagen in einen normalen Flachwagen zurück gebaut wird. Wie schon zuvor besitzt der Caboose einen Innenbeleuchtung. Die Zugschlußlaternen wurden vorerst nicht wieder montiert. Hier suche ich aktuell nach einer anderen Lösung.

Eingangs habe ich erwähnt, daß ich beim letzten Umbau die Fenster des Uintah-style Caboose damals nicht vergrößert habe… wie man nun sieht war das eine sehr gute Entscheidung. Wie schon bei der Shay könnte man das Gefühl haben, als hätte ich unterbewusst diesen Wechsel auf 1:7 schon immer irgendwo geahnt ;-)

In der vergangenen Woche wurden auch die Logging-Flatcars eingehend geprüft. die bisher als 20′-Flatcars geführten Wagen kommen in 1:7 auf plausible 22’6″ Flatcars heraus und passen ohne weitere Anpassungen schon jetzt zur neuen Waldbahn.

Nun kommt das vorerst größte Umbauprojekt an die Reihe, der Camp & Box Car.

[MLC] Shay – Umspuren mal anders

Posted by Gerd on Mittwoch, 17 April 2019 with 2 Comments

Hallo,

nachdem sich auch für meine anderen 5″-Modelle herrausstellte, daß sie in 1:7 eine sehr gute Figur abgeben werden (Beweise werden folgen ;-) ), konnte ich nicht länger an mich halten und habe an meiner Shay die Säge angesetzt um sie von 30″ Vorbildspur auf 3′ umzuspuren. Jedoch nicht wie sonst üblich an den Rädern, sondern in der Höhe bzw. dem gesamten Maßstab der Lok.

Da die Höhe der Fensterbank bereits korrekt war, mußte nur das Dach um 4cm tiefer gesetzt werden. Ein klarer Fall für die Kreissäge. Das Dach wurde anschließend mit Metalllaschen wieder auf das Führerhaus gesetzt und verschraubt.

Die Frontfenster wurden im Anschluß angepaßt. Das große auf der Lokführerseite wurde nach unten vergrößert. Auf dem Bild unten fehlen noch die Einfassungen aus Holzleisten und die Scheiben.

Damit das Führerhaus auf die Lok paßte mußten nur minimale Änderungen vorgenommen werden. Das Manometer wurde neu angeordnet, das Betätigungsseil für die Glocke auf die Heizerseite verlegt und die Pfeifenattrappe versetzt. Als letztes Detail wurden auch an den Seiten halbe Fenster eingesetzt, die das Bild perfekt abrunden.

Und da steht sie nun, meine „neue“ Shay im Maßstab 1:7,2. Ich bin von dem Ergebnis total begeistert.

Als nächstes Projekt habe ich mir den Caboose vorgenommen. Doch dazu in der nächsten Woche mehr.

Grüße, Gerd

[MLC] Rechenspiele und Maßstabsfrage

Posted by Gerd on Dienstag, 16 April 2019 (Comments Closed)

Hallo Waldbahnfreunde,

beim betrachten von Bildern habe ich mich in letzter Zeit immer mehr an den Proportionen meiner 5″-Shay gestört. Damit meine Shay damals zu den bereits vorhandenen Modellen paßte, habe ich sie ebenfalls für den Maßstab 1:6 gebaut. Somit handelt es sich um eine Lok mit einer Vorbildspurweite von 30″ (762mm).

Eine wichtige Grundlage für meine Lok waren damals Pläne von Al Armitage zu einer 14ton T-boiler Shay auf 3′-Spur (914mm), veröffentlicht in der Ausgabe „Nov/Dec 1988″  der Narrow Gauge & Short Line Gazette. Bei den gängigen Shay-Klassen waren die wichtigen Abmessungen gleich, egal für welche Spur sie gebaut wurden. Besonders wenn es sich um die Spurweiten von 24-36“ handelte. Somit konnten die Loks aus Standardteilen aufgebaut werden. Ausgehend von der Zeichnung hätte meine Shay im Maßstab 1:6 eine Rahmenlänge von 125cm haben müssen. Aus verschiedenen Gründen konnte ich meine Lok aber nur 105cm lang bauen. Da ich mich sehr viel und intensiv mit Shay-Lokomotiven beschäftige fallen mir die verschobenen Proportionen sicher deutlicher auf als anderen. Und ich bin mir auch bewußt, daß Shays auf Kundenwunsch in fast jeder Form gebaut wurden. Was Anfangs ein guter Kompromiss zu sein schien, trübte nun meinen Blick für die fertige Lok.

Vor ein paar Tagen fiel mir nun wieder die oben erwähnte Ausgabe der Narrow Gauge & Short Line Gazette in die Hände.  Ich begann ein wenig in der Zeichnung zu messen und zu rechnen. Dabei stieß ich plötzlich auf die Zahl „7“, welche binnen Mikrosekunden eine Kettenreaktion auslöste.

Ich erstellte eine Excelliste und trug markante Maße und Proportionen aus der Zeichnung ein. Daneben eine Spalte mit den Maßen meiner gebauten Modell-Shay (Spalte MLC). Im mittleren Block habe ich die Originalmaße laut Zeichnung für 1:6 umgerechnet und in Prozent gegenüber gestellt in wie weit mein Modell das Original trifft. Dabei gibt es zwei Spalten, einmal mit 10% Abweichung und einmal mit 5%.

Genau das gleiche habe ich dann im rechten Block nochmal gemacht, diesmal aber mit dem Maßstab 1:7. Genau genommen müßte es 1:7,2 sein, denn daß wäre der Maßstab von Schmalspurmodellen mit 3′-Vorbildspur (914mm) auf 5″-Gleis. Es war genau diese „7“ die mich aufweckte. Wie man in der Gegenüberstellung im Excel sehen kann liegen viele Proportionen meiner Lok weit näher an einem 1:7 Vorbild, als an einem 1:6 Vorbild.

Wenn man also das Führerhaus meiner Shay um 4cm niedriger bauen würde, dann sollte das Ergebnis eine recht plausible Modell-Shay im Maßstab von 1:7 ergeben, mit in sich stimmigeren Proportionen. Der schnellste Weg um dies zu überprüfen war Photoshop….

Links meine bisherige Lok, rechts daneben mit niedrigerem Führerhaus. Auf den ersten Blick mag die niedrigere Version ungewohnt erscheinen, aber die Lok wirkte auf mich sofort stimmiger und auch bulliger, genau so wie eine Shay für den harten und rauen Waldbahnbetrieb gebaut sein sollte.

Es dauerte keine 24h bis aus den neu gewonnenen Erkenntnissen erste Resultate folgen sollten. Doch dazu morgen mehr…

[Termine] Trainsmania in Lille (Frankreich) 3.-5. Mai 2019

Posted by Gerd on Samstag, 13 April 2019 (Comments Closed)

Hallo Waldbahnfreunde,

nochmal zur Erinnerung, vom 3.-5. Mai 2019 ist meine H0e-Waldbahn „Eusserthal“ zu Gast bei der „Trainsmania“ in Lille, Frankreich. Mit dabei ist wieder die Waldbahn „Grand Rommelstein“ von Bernd Irion.

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[Gartenbahn] Frühlingsgras in Ronja Springs

Posted by Gerd on Dienstag, 9 April 2019 with 1 Comment

Hallo Waldbahnfreunde,

nachdem letzte Woche der Beitrag ausgefallen ist gibt’s heute wieder neue Bilder von der Gartenbahn.

Ich hatte vor einiger Zeit schon mal mit „Nadelfilz-Rasenteppich“ im Bereich des Wasserturms experimentiert, war mit dem Ergebnis aber nicht sehr zufrieden. Nun fiel mit ein Stück Kunstrasen in die Hände, der einen ganz anderen Eindruck macht. Das Stück wurde im Bereich des Wasserturms verarbeitet und ich war von dem Ergebnis sofort überzeugt.

Also wurde ein weiterer 1m2 bestellt und auch der Rest des Bahnhofsbereiches „begrünt“. Ein paar Sandsteine, alte Schienenprofile und Äste runden das Bild ab. Die Steigungsstrecke hinauf in den Garten wird eventuell auch noch im gleichen Stil überarbeitet.

Die Graskante hat zu dem den Vorteil, daß lose ausgestreute Erde und Split beim Regen nicht von der Platte gewaschen werden, gleichzeitig ist es aber wasserdurchlässig genug, damit das Wasser von der Platte ablaufen kann.

So langsam ergibt sich das Bild, welches ich von Anfang an im Kopf hatte. Eine schön gestaltete Regalanlage im Garten ;-)

Grüße, Gerd

[LVLC] Eine Fahrt mit Shay #7 zur Holzverladung und zurück

Posted by Gerd on Dienstag, 26 März 2019 with 4 Comments

Hallo Waldbahnfreunde,

nach längerer Zeit habe ich heute mal wieder ein Video für euch. Auf der Gartenbahn war die neue Shay #7 im Einsatz um eine Fuhre Baumstämme vom Verladeplatz zum Sägewerk zu bringen.

Mit den größeren 3-truck Shays wäre es natürlich auch toll, wenn man etwas längere Holzzüge fahren könnte. Bis zu 10 Holzwagen je Zug wären auf Grund der Gleislängen in Ronja Springs möglich. Daher wäre es toll von derzeit 5 auf 20 Langholzwagen aufstocken zu können.

Grüße, Gerd