[H0e] Die erste Diesellok bei der WBE

Posted by Gerd on Mittwoch, 25 November 2015 with 2 Comments

WBE_16Es gibt ein neues Triebfahrzeug bei der Waldbahn Eusserthal. Nachdem ich mich von der Digitaltechnik wieder verabschiedet habe, konnte ich nicht widerstehen mir eine kleine Gmeinder-Lok von Minitrains in rotbrauner Lackierung zu zulegen.

Sie ist kürzlich eingetroffen und wurde auch gleich für erste Bauzugfahrten eingesetzt. Sie ist die erste Diesellok auf der WBE und ich bin sehr glücklich darüber, da sie etwas Farbe in den Fuhrpark bringt. In den nächsten Wochen möchte ich sie noch etwas altern und detaillieren.

Grüße, Gerd

[H0e] Neues von der H0e-Waldbahn – Goodbye DCC

Posted by Gerd on Sonntag, 22 November 2015 with 1 Comment

Hallo Waldbahnfreunde,

nachdem nun die Vorbereitungen für das EDHT im Januar weitestgehend abgeschlossen sind, habe ich mir für den Winter vorgenommen wieder etwas an meiner H0e-Waldbahn zu basteln. Schließlich habe ich immer noch ein neues Modul auf der ToDo-Liste stehen.

Doch zu Beginn gab es erstmal eine Grundsatzentscheidung die da lautet: „Goodbye DCC“.

Ich habe einige Fahrversuche mit meinen Lokomotiven unternommen und dabei festgestellt, dass einige meiner Loks analog besser fuhren als digitalisiert. Ich erkläre mir das so, dass die Schwungmasse sehr gut Stromunterbrechungen mechanisch überbrücken kann, der Digitaldecoder aber eben dennoch seine Fahrstufe und Informationen verliert und somit die Lok eben doch ins Straucheln kommt. Nach meinen durchaus positiven Testfahrten im Vergleich, habe ich die Decoder ausgebaut und verkauft. Nun haben meine Lokomotiven zwar keine Beleuchtung mehr, laufen aber sehr zufriedenstellend. Und viele Waldbahnen sind ohnehin nicht bei Nacht im Einsatz gewesen. Alles eine Frage der Definition.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass man nicht mehr jede Lok mit Decodern ausrüsten muss. So spart man sich pro Lok rund 25,-€. Somit werden auch Neuanschaffungen an Lokomotiven durchaus wieder interessant.

Grüße, Gerd

BCRR – Detailarbeiten am Kobel

Posted by Gerd on Dienstag, 17 November 2015 (Comments Closed)

Hallo Waldbahnfreunde,

die Detailarbeiten am Kobel für die Shay sind abgeschlossen. Die Niete wurden mir 2mm Kerbnägeln nachgebildet. Zuvor wurden mit einem scharfen Stechbeitel die Überlappungen der Bleche an den Fügekanten angedeutet.

Die Niete im mittleren Ring habe ich auf dem Rundtisch gebohrt und die eingesetzten Kerbnägel dann richtig vernietet, so daß auf beiden Seiten ein Nietkopf zu sehen ist.

Nun fehlt noch etwas Farben, dann wird das Funkengitter aus dem alten Kobel noch eingesetzt und das Teil ist fertig für den ersten Einsatz.

Grüße, Gerd

BCRR – Dreharbeiten für „The Kobel returns“ abgeschlossen

Posted by Gerd on Mittwoch, 11 November 2015 with 1 Comment

Hallo,

mit weiteren gut 4-6 Stunden Arbeiten ist die Form des Kobels für die Shay nun auf dem Rohklotz gedreht worden. Von den ursprünglich 6,6kg ist eine 850gr Scheibe (die ich zu Beginn auf der Bandsäge abgesägt habe) und ein Kobel mit 2kg übrig geblieben. Die restlichen 3,8kg sind Späne geworden…

Dafür bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Nun fehlen nur noch die Details und etwas Farbe.

Grüße, Gerd

„Zillerische Totalzerspanung“ – ein neuer Kobel für die Shay entsteht.

Posted by Gerd on Samstag, 31 Oktober 2015 with 1 Comment

IMG-20151028-WA0014Als ich das letzte Mal mit meiner Shay in Gustavsburg war, fiel mit der Kobel-Aufsatz herunter und brach in zwei Hälften. Da dieser nur aus Eisenblech aufgebaut war und der Rost schon deutliche Spuren hinein genagt hatte, ist eine Reparatur unmöglich.

Nach der Idee von Kozo Hiraoka in seinen Shay-Büchern, habe ich daher beschlossen einen neuen Aufsatz aus Aluminium-Vollmaterial zu drehen. 6,611kg hatte der Rohling mit 14cm Durchmesse rund 15cm Länge. Zunächst wurde auf der Bandsäge eine 2cm Scheibe abgesägt um die richtige Höhe zu erhalten. Danach ging es auf die Drehbank.

Nach mittlerweile drei Abenden habe ich ca 60% der Dreharbeiten abgeschlossen. Der obere Teil ist fertig und auch schon ausgebohrt. Es fehlt noch die untere Hälfte, welche nun nach dem umspannen bearbeitet werden kann. Dank der Wahl einer guten Automaten-Legierung läßt sich der Rohling sehr gut bearbeiten.

Wenn der neue Kobel fertig gedreht ist, möchte ich auch wieder Niete und Details ergänzen.

Wird fortgesetzt.