[WBE] Verlängerung für die Heimanlage
Heute gibt es wieder etwas neues von meiner kleinen Waldbahn zu berichten. Nachdem wir vor ein paar Tagen unsere Büroecke neu aufgeteilt haben, konnte ich den Platz schaffen um das noch fehlende Segment „Weide am Eusserbach“ mit in meine Regalanlage zu integrieren. Somit ist die Regalbahn nun in voller Länge aufgebaut und einsatzbereit.
Um dennoch Zugang zum Fenster und Drucker zu haben, ist der Unterbau der Verlängerung mit Regalschienen ausgeführt und kann so bei Bedarf schnell und einfach abgebaut werden.
Anbei gibt’s auch gleich ein neues Video mit ein paar ganz besonderen Gästen.
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Grüße, Gerd
[MLC] Fahrtag in Gustavsburg
Hallo Freunde,
nach einer langen Pause habe ich es endlich mal wieder zu einem Fahrtag in Gustavsburg geschafft. Es war richtig schöne die Vereinskollegen nach langer Zeit wieder zu treffen. Ich hatte einen Arbeits- und Versorgungszug meiner neuen Moody Lumber Co, dabei, gezogen von der frisch reparierten Shay. Da ich den einzigen Zug auf dem inneren Rundkurs fuhr konnte ich es richtig gemütlich mit Langsamfahrten angehen lassen.
Es war ein toller Tag und mich persönlich störte es gar nicht, das stellenweise das Unkraut noch in den Gleisen Stand. Das sind doch prima Fotos geworden ;-) So richtig Waldbahnerisch ;-)
Auf dem Heimweg kamen mir ein paar Ideen in den Sinn, wie ich das Transportgestell in meinem Auto anpassen kann, damit sich der Zug schneller ein- und ausladen läßt. Das Einladen dauert aktuell bis zu einer Stunde… Mehr dazu vielleicht in den nächsten Wochen.
Grüße, Gerd
[MLC] Die Geschichte dreier Dachlatten – Wie ein neuer Flachwagen entsteht
Hallo Groß- und Waldbahnfreunde,
es begab sich einst vor langer Zeit, daß drei Dachlatten aufbrachen um ein großes Abenteuer zu erleben. Sie wollten die Welt sehen, hier und da tragende Rollen spielen und einfach nicht mehr das sein, was sie immer waren…
Kein Problem dachte ich mir – dafür gibt’s ja bei jeder Waldbahn die eigene Wagenschreinerei ;-)
Die Latten durften sich jedoch zuvor im Sägewerk etwas umschauen und schwups, da waren sie auch schon klein geschnitten in Balken und Bretter.
Es folgten einige Löcher hier und da, nach festem Muster, und schließlich fanden sich die Balken in Form eines neuen Wagenrahmens wieder zusammen. Damit sie sich nicht wieder verlieren können werden sie von Leim und Schrauben an Ort und Stelle gehalten.
Es folgten noch einige weitere Anbauteile und schließlich ein schöner farbiger Anstrich, passend zu den anderen Waggons der Moody Lumber Company.
Zu Letzt wurde noch das Sprengwerk zur Verstärkung angebracht, damit der Wagen auch bei großer Last nicht in die Knie geht und selbstverständlich wurden die restlichen Bretter als Bohlenbelag aufgenagelt (und geleimt).
Nun fehlt nur noch die Wagennummer #6 und der neue Flachwagen kann auf einem Paar Disconenct Log Cars als Drehgestelle in Betrieb genommen werden.
[LVLC] Fahrtag bei Ralf
Hallo Waldbahnfreunde,
vor ein paar Tagen hatten uns Freund Ralf zu einem gemütlichen Nachmittag auf seiner Gartenbahn eingeladen. Natürlich ist die LVLC sofort dieser Einladung gefolgt, denn schließlich habe ich vor vielen Jahren meine US-Waldbahn von Ralf bekommen.
Es war ein geselliger Nachmittag/Abend und hatten soviel Freude daran, daß wir am nächsten Aabend gleiche eine Fortsetzung hatten. Anbei ein paar Eindrücke von meinen Waldbahnzügen auf Ralf’s toller Strecke.
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Grüße, Gerd
Ein Resita-Lokschild
Nachdem ich vor ein paar Jahren ein Fabrikschild von LIMA in Ohio auftreiben konnte, dem Hersteller der SHAY-Lokomotiven, wollte ich mir gerne auch eine Replik eines solchen Schildes meiner Lieblings-Waldbahnlok #2 in die Werkstatt hängen – einer rumänischen „Resita“.
Diese Lokomotiven wurden in den 40/50er Jahren für die staatlichen Waldbahnen Rumäniens gebaut und waren auch darüber hinaus eingesetzt. Noch heute fahren sie bei Museumsbahnen und im rumänischen Wassertal sogar hin und wieder vor echten Waldbahnzügen.
Da ein Original-Schild, auch als Replik, nur schwer aufzutreiben ist, habe ich mir selber eines angefertigt. Von einem Bild aus dem Internet wurde eine CAD-Zeichnung erstellt und die einzelnen Teile auf der cnc-Fräse ausgefräst.
Alle Teile wurden abschließend zusammengeklebt und mit Abtönfarben lackiert. Natürlich sieht das Schild viel zu sauber, akkurat und steril aus – aber dennoch freue ich mich sehr über die kleine Wochenendbastelei.







































