[Waldbahn Gazette] Mehr von meiner ehemaligen WSLC
Hallo,
mich haben einige Mails letzte Woche erreicht zu meiner vorgestellten West Side Lumber Co. Heisler und dem erwähnten anderen Rollmaterial. Also dann, hier kommen die anderen Fahrzeuge die ich damals gebaut habe.
Die drei Class-C Shays habe ich aus fünf Atlas Spur-N Shays umgebaut. Die Chassis wurden zersägt und neu zusammen gefügt um den Drehgestellabstand der Loks zu verkürzen. Zwei Modelle wurden als Teilespender geopfert für die Tenderdrehgestelle und die Kardanwellen. Also Vorbild habe ich die Lokomotiven #9, #14 und #12 genommen.
Dazu kamen dann noch eine ganze Reihe Wagen. Angefangen von den typischen Skeleton Logcars über Flach- und Güterwagen bis hin zu den Tankwagen um die Öl gefeuerten Lokomotiven versorgen zu können. Alle Wagen sind aus Polystyrol cnc-gefräst worden, Drehgestelle und Kupplungen kamen von Microtrains. Hier eine kleine Auswahl an Modellen, insgesamt waren es 52 Wagen.
Natürlich blieb es nicht nur beim Fahrzeugbau. Es gab verschiedene Anlagen-Pläne die mich beschäftigt haben. Zwei davon kamen sogar bis zum Rohbau in die Umsetzung, wurden dann aber leider nie fertig. Sonst wäre sicher das eine oder andere noch heute in meiner Sammlung. Mehr zu den Anlagen dann in der nächsten Ausgabe ;-)
Grüße, Gerd
[Waldbahn Gazette] West Side Lumber Co. Heisler #2 in Spur N
Hallo Waldbahnfreunde,
im Moment geht es mit meinen Gartenbahnen nicht so richtig voran. Ich habe mich da etwas verzettelt und bin gerade schwer mit mir am hadern, wie ich da jetzt weiter machen soll. Daher nutze ich aus gegebenen Anlaß mal wieder die Zeit für eine Ausgabe meiner „Waldbahn Gazette“.
In den Jahren 2005-2008 habe ich damals an einer Spur N Variante der wohl bekannten West Side Lumber Co. gearbeitet. Auf Basis der wundervollen N-scale Shay von Atlas entstanden drei 3-truck Shays nach Vorbild der WSLC und ich habe um die 60+ Wagen selber gebaut sowie Gebäude und auch einige Anlagenversuche. Ein Meisterstück innerhalb dieses Projektes war die 4. Lok im Bunde, eine Heisler. Diese entstand komplett im Eigenbau aus Messing, einigen Zurüstteilen und einem Kato-Chassis für die Antriebskomponenten. Das Modell habe ich irgendwann 2008/9 verkauft, als ich mit dem Bau meiner großen Shay begonnen habe.
In Erinnerung gerufen wurde mir das Projekt heute morgen, da der Käufer des Modells leider verstorben ist und sein Nachlassverwalter auf der Suche nach weiteren Informationen zu dem Modell war. Immerhin freut es mich zu hören daß diese Lok immer noch existiert und wohl auch noch sehr gut läuft.
Grüße, Gerd
„Woods Furniture“ – Teil 2
Weiter geht’s bei der Möbelfabrik.
Ich habe die Form des Gebäudes nochmal geändert und mich für ein durchgehend 2-stöckiges Gebäude in der Anordnung 2×4 entschieden. Die erste Variante wirkte mir zu wuchtig, die jetzige Form kommt kompakter rüber.
Die beiden Wandteile ohne Fenster wurde auf der Kreissäge zugeschnitten, um die kurzen Seitenwände des Reliefgebäudes nachbilden zu können. Zunächst wurden die jeweiligen Stockwerke verklebt, anschließend diese zusammengefügt. Um das Gebäude zu stabilisieren habe ich noch zusätzlich U-Profile und Winkel eingeklebt.
Vor dem Einsetzen der Fenster und Türen habe ich den Wänden noch ein „Wash“ mit verdünnter lehmbrauner Farbe verpaßt. Das Dach wurde dann noch zusammen gesetzt und das Gebäude ist nun fast fertig.
Es fehlt nur noch der Sockel und ein wenig Dekoration.
Grüße
Ausstellung der H0e-Waldbahn Eusserthal im Oktober in Ludwigshafen
Hallo liebe Waldbahnfreunde,
am Samstag, den 13.10.2018 findet im Rhein-Nekar-Raum eine „Lange Nacht der Modellbahn“ statt. In diesem Rahmen wird unter anderem meine H0e-Waldbahn zusammen mit drei weiteren Waldbahnen in Ludwigshafen-Mundenheim ausgestellt.
Ich freue mich auf euch,
Gerd
[Gartenbahn] Eine Fabrik entsteht
Guten Morgen,
da ich mir im oberen Garten weiter uneins mit der Streckenführung bin, widme ich mich nun erstmal dem weiteren Ausbau von Ronja Springs. Für das rechte Ladegleis hatte ich ja schon länger eine Fabrik angedeutet. Nun soll es hier los gehen. Von Piko gab es zum Aktionspreis die Möbelfabrik „Franz Huber“. Da ich nur ein Reliefgebäude aufstellen kann und der Bausatz modular aufgebaut ist bildet er eine prima Grundlage zum „Kitbashen“.
Neben dem Gebäude-Bausatz habe ich mir noch einen Satz zusätzlicher Pfeiler besorgt, damit ich die Wände unterschiedlich anordnen kann. Um den eintönigen beigen Farbton aufzulockern habe ich mir die Mühe gemacht und alle erhabenen Backsteine lehmbraun bemalt. Zunächst mit einem Schaumstoff-Pinsel, später dann doch mit dem Pinsel. Es war ein großer Akt, aber hat sich gelohnt wie ich finde. Auch die Eck und Verbindungssäulen wurden entsprechend lackiert.
Auf dem rechten Bild ist eine erste Stellprobe zu sehen. Das Gebäude wird auf einen Sockel gestellt, so daß die Tür genau auf Ladenkantenhöhe der Güterwagen kommt.
Weiter geht es dann nächste Woche.
Grüße, Gerd



















































